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Gibt es etwas schöneres als Weihnachtsfeier Spiele mit Hüttenstimmung?

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Unser Backhaus-Cafe

 

Dazu Glühwein, ein paar Schneeflocken, so Petrus will, unterhaltsame, stimmungsvolle Musik, damit es auch nicht langweilig wird.

Das klingt doch gut.

 

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Frische Salate im Backhaus-Cafe

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Dazu passt Livemusik mit Schifferklavier und Mitmachstimmung. Schifferklavier

 

Schließlich soll die Weihnachtsfeier ein gelungener Abschluß des gemeinsamen Arbeitsjahres und ein fröhliches Miteinander sein.

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Wie ist eigentlich der Muttertag entstanden?

Der Muttertag 2017 ist am Sonntag, den 14.05.2017

Die Ursprünge des Muttertags lassen sich bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland sowie dem Kybele- und Attiskult bei den Römern zurückverfolgen.

Mädchen mit Muttertagsblumen hinter dem Rücken

Der Muttertag in seiner heutigen Form wurde in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung geprägt. Die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen.[1] 1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood gestartet. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.[2]

Ab den 1860er-Jahren entstanden auch in Europa diverse Frauenbewegungen und Frauenvereine, die sich neben Friedensprojekten und mehr Frauenrechten auch für bessere Bildungschancen für Mädchen einsetzten. In den 1890ern wurde der Frauenweltbund gegründet, der in internationalen Frauenkongressen auch für mehr Anerkennung der Mütter eintrat.

Ursprung in den Vereinigten Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin Anna Marie Jarvis, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton (West Virginia, USA) am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting.[1] Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen.

Sie widmete sich nun hauptberuflich dem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen, und startete eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten in West Virginia ein. Am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress die Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother’s Day: Als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter solle der 2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert werden. Der Präsident der Vereinigten Staaten solle an diesem Tag die öffentlichen Gebäude beflaggen lassen; diesem Willen des Kongresses hat Woodrow Wilson noch im gleichen Jahr Folge geleistet.[3] So wurde der Muttertag 1914 zum ersten Mal als nationaler Feiertag begangen.

Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages von der Bewegung ab, bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben, und kämpfte erfolglos für die Abschaffung des Feiertages.

Anfänge internationaler Verbreitung

Die Bewegung blieb nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Schon 1912 wurde eine Mother’s Day International Association gegründet mit dem Ziel, den Muttertag auch international zu verbreiten.[4] Nachdem England den mothering day übernommen hatte, verbreitete sich der Feiertag 1917 in der Schweiz, 1918 in Finnland und Norwegen, 1919 in Schweden, ab 1923 in Deutschland und 1924 in Österreich.

Schweiz

Zwei Gruppierungen ergriffen die Initiative für die Einführung des Muttertages in der Schweiz: die Unions Chrétiennes de Jeunes Gens de la Suisse romande und die Heilsarmee. Erstere veröffentlichten ihren Aufruf bereits 1914 in ihrem Vereinsorgan, wobei sie sich ausdrücklich auf das angelsächsische Vorbild beriefen; sie stießen in der französischsprachigen Schweiz bei reformierten Pfarrern auf ein gewisses Echo, konnten aber in der Deutschschweiz mit ihrer Initiative nicht Fuß fassen.[5] Die Heilsarmee erließ erstmals im Sommer 1917 einen Aufruf zur Begehung eines Ehrentages für die Mutter, der die religiöse Berechtigung einer solchen Ehrung betonte.[5]

Beide Initiativen waren in ihren jeweiligen Institutionen erfolgreich, blieben jedoch bis in die zwanziger Jahre hinein auf kleine Kreise beschränkt. Dann begannen die schweizerischen Verbände der Floristen (angeregt durch ihre deutschen Kollegen), der Gärtnermeister und der Konditormeister sich für den Muttertag zu engagieren.[6] Sie machten im Zentral- und in Ortskomitees, die den Muttertag propagierten, mit, blieben allerdings in der Öffentlichkeit eher im Hintergrund. Die öffentlichen Aufrufe wurden durch ethisch engagierte Personen des öffentlichen Lebens unterzeichnet.[7] Über die Presse, Flugblätter, das Radio, die Schaufenster der beteiligten Berufsleute wurde der Muttertag für den zweiten Maisonntag 1930 propagiert und gelangte so zum Durchbruch.[7]

Deutschland

In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“.[8]

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Feier des Muttertags mit der Idee der „germanischen Herrenrasse“ verknüpft. Besonders kinderreiche Mütter wurden als Heldinnen des Volkes zelebriert, da sie den „arischen Nachwuchs“ fördern sollten. 1933 wurde der Muttertag zum öffentlichen Feiertag erklärt und erstmals am 3. Maisonntag 1934 als „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des Reichsmütterdienstes in der Reichsfrauenführung begangen. Die religiös anmutenden Feierlichkeiten („Mütterweihen“) wurden in Konkurrenz zu christlichen Feiern auf sonntags um 10 Uhr angesetzt. 1938 wurde zusätzlich das Ehrenkreuz der Deutschen Mutter eingeführt,[9] das am Muttertag am 21. Mai 1939 erstmals verliehen wurde.[10]

In der DDR wurde der Muttertag offiziell nicht begangen, stattdessen wurde der Internationale Frauentag am 8. März gefeiert.

Der zweite Sonntag im Mai 1949 war der 8. Mai. Somit fand der Muttertag 1949 noch in der westalliierten Trizone statt. Die 15 Tage später am 23. Mai 1949 mit der Verkündigung des Grundgesetzes gegründete Bundesrepublik Deutschland beging ihren ersten Muttertag somit erst 1950. Der nicht-gesetzliche Feiertag hat hinsichtlich des Blumenverkaufs eine Sonderstellung. So dürfen Blumenläden an diesem Tag in aller Regel geöffnet bleiben.[11] In Baden-Württemberg gilt dies jedoch nicht, wenn der Muttertag auf einen gesetzlichen Feiertag fällt, wie z. B. im Jahr 2008 auf Pfingstsonntag.[12] Zum nächsten Mal fallen Pfingstsonntag und Muttertag im Jahr 2035[13] auf einen Tag.

Der Muttertag ist nicht gesetzlich verankert, vielmehr basiert dessen Datum auf Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden. Die Floristenverbände haben den zweiten Sonntag im Mai als Muttertag festgelegt, was dazu führt, dass Pfingstsonntag und Muttertag auf denselben Tag fallen, wenn Ostern spätestens am 26. März gefeiert wird. Zuletzt traf das für die Jahre 1978, 1989 und 2008 zu. Da einige Ländergesetze die Ladenöffnung am Pfingstsonntag untersagen, darf – so beschloss es der deutsche Einzelhandel 1949 – in solchen Fällen ein Ersatztermin gesucht werden.[14] Im Jahre 2007 entbrannte deswegen eine Diskussion zwischen deutschem Einzelhandel und Kalenderverlagen. Die Diskussion endete nach längerem Hin und Her damit, dass der Muttertag 2008 ganz regulär am zweiten Maisonntag, also dem Pfingstsonntag stattfand.[15] Die Entscheidung kam für einige Kalenderverlage jedoch zu spät, sodass viele Kalender für das Jahr 2008 den Muttertag am 4. Mai eingetragen hatten.

Österreich

In Österreich gilt die Begründerin der Frauenbewegung Marianne Hainisch als Initiatorin des Muttertages, der 1924 während der zweiten Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident eingeführt wurde. Zusammen mit der Pfadfinderbewegung engagierte sich die Industriellengattin für die Feier eines Muttertags, der sich rasch durchsetzte. Im Großdeutschen Reich ab 1938 wurden die Feierlichkeiten durch den Staat forciert (→Deutschland).

Ökonomische Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] In den USA werden die finanziellen Aufwendungen für den Muttertag nur durch Weihnachten übertroffen. Nach den Schätzungen der nationalen Einzelhandelsvereinigung werden im Durchschnitt 172 US-Dollar pro beschenkter Mutter ausgegeben.[16]

Nach Angaben des HDE gibt jeder Deutsche im Schnitt 25 Euro für Muttertagsgeschenke aus. Obwohl der Trend hin zu Sachgeschenken geht, werden immer noch größtenteils Blumen verschenkt. So werden in der Muttertagswoche nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle in Deutschland bis zu 130 Millionen Euro Umsatz mit Schnittblumen erzielt[17]

Für den Muttertag werden im Blumenhandel die größten Umsätze des Jahres (vor dem Valentinstag) erzielt.

Die Kommerzialisierung des Tages wurde unter anderem von seiner Begründerin Anna Marie Jarvis scharf kritisiert.

Daten in der Welt

Datum Land
2. Sonntag im Februar Norwegen
Am Todestag Henrietta Szolds, dem 30. Tag des Monats Schevat (meist im Februar, siehe Jüdischer Kalender; 2011: 4. Februar, 2012: 23. Februar) Israel
3. März Georgien
8. März Feier des Internationalen Frauentags zusammen mit dem Muttertag: Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Laos, Moldawien, Montenegro, Serbien, Ukraine;
Feier des Internationalen Frauentags statt des Muttertags: Albanien, Kasachstan, Mazedonien, Russland, Vietnam, Weißrussland
21. März (Frühlingsanfang) Ägypten, Bahrain, Irak, Israel (nur Israelische Araber), Jemen, Jordanien, Kuwait, Libanon, Libyen, Oman, Palästinensische Autonomiegebiete, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate
4. Fastensonntag (2010: 14. März; 2011: 3. April; 2012: 18. März; 2013: 10. März; 2014: 30. März) Vereinigtes Königreich, Republik Irland, Nigeria
25. März (Mariä Verkündigung) Slowenien
7. April Armenien
24. April +/− 5 Tage im Baisakh Amavasya (1. Monat Bengalischer Kalender) Nepal
1. Sonntag im Mai Angola, Kap Verde, Litauen, Mosambik, Portugal, Rumänien, Spanien, Ungarn
8. Mai Albanien (Elterntag), Südkorea (Elterntag)
10. Mai El Salvador, Guatemala, Mexiko
2. Sonntag im Mai Anguilla, Aruba, Äthiopien, Australien, Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belgien (ohne Region Antwerpen), Belize, Bermuda, Bonaire, Brasilien, Brunei, Chile[18], China, Curaçao, Dänemark, Deutschland, Dominica, Ecuador, Estland, Fidschi, Finnland, Ghana, Griechenland, Grenada, Honduras, Indien, Island, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Kolumbien, Kroatien, Kuba, Lettland, Liechtenstein, Macau, Malaysia, Malta, Myanmar, Niederlande, Neuseeland, Österreich, Pakistan, Papua-Neuguinea, Peru, Philippinen, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Sambia, Samoa, Schweiz, Simbabwe, Singapur, Sint Maarten, Slowakei, Südafrika, Sri Lanka, Suriname, Taiwan, Tansania, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschechien, Türkei, Uganda, Ukraine, Uruguay, USA, Venezuela, Zypern
15. Mai Paraguay
26. Mai Polen
27. Mai Bolivien
30. Mai Nicaragua[19] letzter Sonntag im Mai Algerien, Dominikanische Republik, Haiti, Marokko, Mauritius, Schweden, Tunesien;
Frankreich und Französische Antillen (außer, wenn dieser auf Pfingsten fällt: dann 1. Sonntag im Juni)
1. Juni Mongolei (Mutter-Kind-Tag)
2. Sonntag im Juni Luxemburg
letzter Sonntag im Juni Kenia
12. August Thailand (Geburtstag von Königin Sirikit)
15. August (Mariä Himmelfahrt) Belgien (nur Region Antwerpen), Costa Rica
2. Montag im Oktober Malawi
3. Sonntag im Oktober Argentinien
Letzter Sonntag im November Russland (Der Tag ist aber in der Bevölkerung wenig bekannt. Die für die westliche Welt typischen Feierlichkeiten des Muttertages finden am Internationalen Frauentag statt, der ein offizieller Feiertag ist.)
8. Dezember Panama
22. Dezember Indonesien
20. Tag des Dschumada th-thaniyya (Islamischer Kalender) Iran (Muttertag ist zugleich der Geburtstag der Tochter des Propheten Mohammed, Fatima bint Mohammed)
Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Vatertag
Eltern-Kind-Beziehung
Liste von Gedenk- und Aktionstagen
Historische Jahrestage
Orden „Heldenmutter“
Mutterschaftsmedaille (Rumänien)
Literatur
Alexander Boesch, Birgit Bolognese-Leuchtenmüller, Hartwig Knack: Produkt Muttertag: zur rituellen Inszenierung eines Festtages, zur Ausstellung: Produkt Muttertag – Zur Rituellen Inszenierung eines Festtages, 6. April bis 4. Juni 2001, Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien (= Kataloge des Österreichischen Museums für Volkskunde, Band 78). Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien 2001, ISBN 3-900359-92-X).
Elba Maria Frank: Die Institution Muttertag: eine historisch-soziologische Studie, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-8364-5057-7.
Karin Hausen: Mütter zwischen Geschäftsinteressen und kultischer Verehrung. Der „Deutsche Muttertag“ in der Weimarer Republik. In: Gerhard Huck (Hrsg.): Sozialgeschichte der Freizeit. Untersuchung zum Wandel der Alltagskultur in Deutschland. Hammer, Wuppertal 1980; S. 249–280, ISBN 3-87294-164-X.
Max Matter: Entpolitisierung durch Emotionalisierung. Deutscher Muttertag – Tag der Deutschen Mutter – Muttertag. In: Rüdiger Voigt (Hrsg.): Symbole der Politik, Politik der Symbole. Leske und Budrich, Opladen 1989. S. 123–135, ISBN 3-8100-0697-1.
Eduard Strübin: Muttertag in der Schweiz. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde, Jg. 52, 1956. S. 95–121.
Irmgard Weyrather: Mutterkreuz und Muttertag. Der Kult um die „deutsche Mutter“ im Nationalsozialismus. Fischer, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-596-11517-5.
Weblinks
Wiktionary: Muttertag – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Muttertag – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Sandra Kegel: Zum 100. Jahrestag: Die Muttertagsmaschinerie, FAZ, 11. Mai 2008
Liliane Leible: Muttertag und „Mutterkreuz“
Muttertag – Alte Postkarten
Einzelnachweise
↑ Hochspringen nach: a b Strübin, S. 96.
Hochspringen ↑ Mother’s Day Proclamation
Hochspringen ↑ Strübin, S. 97.
Hochspringen ↑ Strübin, S. 99.
↑ Hochspringen nach: a b Strübin, S. 102.
Hochspringen ↑ Strübin, S. 103.
↑ Hochspringen nach: a b Strübin, S. 104.
Hochspringen ↑ Verbandszeitung Deutscher Blumenhändler 13/1926; zitiert nach Hausen (1980).
Hochspringen ↑ Vgl. Weyrather (1993).
Hochspringen ↑ Meyers Lexikon, 8. Aufl., Bd. 8, Sp. 14 Muttertag.
Hochspringen ↑ Aufgrund §23 LadSchlG; vgl. auch Matter (1989)
Hochspringen ↑ Kein Blumenverkauf am Muttertag, DDP vom 5. Mai 2008, abgerufen am 6. Mai 2008
Hochspringen ↑ Zusammentreffen Pfingsten und Muttertag auf der Website der Badischen Zeitung, abgerufen am 12. Mai 2014
Hochspringen ↑ Muttertag ist am 11. Mai – oder doch nicht?, Donaukurier.de
Hochspringen ↑ Muttertag wird nun doch nicht verschoben, Welt Online
Hochspringen ↑ Families Spending More Than Ever on Mom, According to NRF Survey, Pressemitteilung National Retail Federation vom 27. April 2015
Hochspringen ↑ Einzelhandel will Muttertag vorziehen, Süddeutsche.de vom 10. Mai 2007
Hochspringen ↑ Días Nacionales en Chile
Hochspringen ↑ El origen del Día de la Madre Autor: Lic. Pedro Rafael Díaz Figueroa, in El Nuevo Diario, 27. Mai 1999

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag

 

 

 

 

Osternacht Gottesdienst Osternacht Kerzen

Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“: eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod ins Leben.

In den Kirchen Mitteleuropas wird der Karsamstag still begangen, mündet aber in den feierlichen Gottesdienst der Osternacht. Die liturgische Feier der hochheiligen Osternacht beginnt entweder am Vorabend frühestens nach Sonnenuntergang oder in der Frühe des Ostermorgens zwischen 4 und 6 Uhr, vor der Morgendämmerung. Auf den Wortgottesdienst folgen die Taufliturgie bzw. das Taufgedächtnis und die Feier der Eucharistie.

Daneben gibt es auch die Form der „Vollvigil“, bei der am Anfang der Nacht die Lichtfeier steht, über die Nacht die Lesungen mit ihren Antwortgesängen und Orationen mit langen Zeiten der Stille erfolgen und gegen Morgen die Feier mit dem Gloria fortgesetzt wird. In diesem Fall wird sich die feiernde Gemeinde zu Beginn komplett versammeln, während der Lesungen in „Schichten“ anwesend sein und dann zum Gloria wieder vollständig weiterfeiern. Mit dieser Form der Vollvigil hat die Lichtfeier ihren sinnvollen Platz am Beginn der Nacht, die Lesungen in der Nacht gestalten die Zeit des Wartens, und die gemeinsame Feier von Gloria, Osterlesungen, Taufe und Eucharistiefeier im Morgengrauen berücksichtigen die Zeitangaben der Osterevangelien.

Die Feier in der römisch-katholischen Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Römischer Ritus (ordentliche Form)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 

Osterkerze auf dem Osterleuchter

In der römisch-katholischen Kirche wird die Osternacht mit einer feierlichen Liturgie begangen, die den Durchgang durch den Tod zum Leben sakramental nachvollzieht. Die Osternacht ist der Höhepunkt der drei österlichen Tage vom Leiden, vom Tod und von der Auferstehung des Herrn. Dieses österliche Triduum beginnt am Gründonnerstag mit der Messe vom Letzten Abendmahl, setzt sich fort in der Feier vom Leiden und Sterben Christi amKarfreitag, dem stillen Gebet der ganzen Kirche am Karsamstag und findet ihren Höhepunkt in der Feier der Osternacht. In ihr erwartet die Kirche in nächtlicher Wache die Auferstehung Christi und feiert diese mit denSakramenten der Eingliederung in den Leib Christi, die Kirche (Kol 1,18 EU): Taufe, Firmung und Eucharistie. Die Feier gliedert sich demnach in die zwei Phasen der Erwartung und der Festfreude. Das nächtliche Wachen bringt auch die Erwartung der Wiederkunft Christi zum Ausdruck.

 

Tauffeier in der Osternacht
in St. Joseph, Öhringen.

Die Feier der Osternacht ist ein Vigildienst, beginnt also frühestens nach Sonnenuntergang und endet spätestens vor der Morgendämmerung (der spätestmögliche Beginn ist 5 Uhr am Ostersonntagmorgen). Sie umfasst vier Hauptteile:

Ablauf

 

Osterfeuer vor dem Aachener Dom

Die eröffnende Lichtfeier beginnt möglichst außerhalb der Kirche beim zu segnenden Osterfeuer. Die Osterkerze wird mit einem Kreuz, einem Alpha und Omega (Symbol für Christus) und der jeweiligen Jahreszahl bezeichnet. In das Kreuz können fünf rote Weihrauchkörner als Symbol für die fünf Wunden Christi eingefügt werden. Dazu spricht der Priester: „Christus, gestern und heute, Anfang und Ende, Alpha und Omega. Sein ist die Zeit und die Ewigkeit. Sein ist die Macht und die Herrlichkeit in alle Ewigkeit. Amen. Durch seine heiligen Wunden, die leuchten in Herrlichkeit, behüte uns und bewahre uns Christus, der Herr. Amen.“. Dann wird die Osterkerze mit den Worten „Christus ist glorreich auferstanden vom Tod. Sein Licht vertreibe das Dunkel der Herzen.“ mit dem Licht des Osterfeuers entzündet. Angeführt vom Diakon oder Priester mit der brennenden Osterkerze ziehen die Gläubigen dann in feierlicher Prozession in die dunkle Kirche ein. An drei Stellen – vor der Kirche, in ihrem Eingangsbereich und vor dem Altar – bleibt der Zug stehen und der Diakon, der Priester oder der Kantor singt den Ruf „Lumen Christi“ oder „Christus, das Licht“, auf welchen die Gläubigen jeweils mit „Deo gratias“ oder „Dank sei Gott“ antworten. Nach dem zweiten oder dritten „Lumen Christi“ gibt man das Licht der Osterkerze an die Kerzen, die alle in Händen tragen, weiter. Im Altarraum angekommen, stellt der Diakon bzw. Priester die Kerze auf ihren Leuchter, und er (oder der Kantor) singt das „Osterlob“ (Exsultet), einen langen Lobpreis der Osterkerze – die ein Symbol des Leibes Christi ist – und der Osternacht selbst. Dies ist der Höhepunkt und der Abschluss der einleitenden Lichtfeier.

Im anschließenden Wortgottesdienst werden Schriftlesungen über die Großtaten der Heilsgeschichte vorgetragen. Die Teilnehmer hören zunächst in ruhiger Betrachtung (wenigstens drei und bis zu) sieben Lesungen aus demAlten Testament. Einer jeden folgen der Antwortpsalm und eine eigene Oration.

Die Lesungen beginnen mit der ersten Erzählung von der Entstehung der Welt (Gen 1,1−2,2 EU), erwähnen die Verheißungen Gottes an Abraham (Gen 22,1−18 EU) und führen dann über zu den Heilsereignissen des alten Bundes. Die wichtigste alttestamentliche Lesung, die nie ausfallen darf, ist der Bericht vom Auszug aus Ägypten, dem Durchzug der Israeliten durch das Rote Meer aus der Sklaverei Ägyptens in die Freiheit (Ex14,15−15,1 EU), [1]. Er wird als Vorbild der Befreiung durch die christliche Taufe verstanden. Die anderen Lesungen aus dem alten Testament weisen auf Christus als den Erlöser hin (Jes 54,5−14 EU, Jes 55,1−11 EU,Bar 3,9-15.32−4,4 EU und Ez 36,16−17a.18−28 EU).

Nach den Lesungen des Alten Testaments wird unter Orgelspiel und dem Läuten sämtlicher Glocken inner- und außerhalb der Kirche feierlich das Gloria gesungen; es ist das erste Mal seit dem Gloria am Gründonnerstag, dass die Glocken läuten und die Orgel spielt. Es folgen das Tagesgebet der Messfeier und die Epistel, eine Lesung aus dem Römerbrief des Apostels Paulus über die Taufe als Eingliederung in Christus (Röm 6,3−11 EU). Als Ruf vor dem Evangelium wird dann zum ersten Mal seit dem Aschermittwoch – nach 46 Tagen – wieder das Halleluja gesungen, das häufig in einer nur in der Osternacht gesungenen feierlichen Melodie (Gotteslob Nr. 312,9), vom Priester angestimmt und vom Volk wiederholt wird. An Ostern und in der Osterzeit wird es dreimal gesungen. Es folgen die Verkündigung des Evangeliums von der Auferstehung des Herrn (Mt 28,1−10 EU (Lesejahr A), Mk 16,1−7 EU (Lesejahr B) oder Lk 24,1−12 EU (Lesejahr C)) und dieAuslegung in der Homilie.

 

Osterwasser-Becken

Daran schließt sich unmittelbar die Tauffeier an, die mit der Allerheiligenlitanei eröffnet wird. Dann wird das Taufwasser gesegnet und es folgt der Ritus der Taufe. Die Katechumenen (bei Säuglingen stellvertretend deren Eltern und Paten) schwören dem Satan ab und bekennen sich zu den zentralen Glaubenswahrheiten. Anschließend werden die Täuflinge durch Untertauchen oder Übergießen getauft. Wenn die Neugetauften keine Kinder sind, folgt sofort das zweite Eingliederungssakrament, die Firmung. In die Taufliturgie werden alle Gläubigen einbezogen: Sie erneuern mit brennenden Kerzen in den Händen ihr Taufversprechen und werden anschließend mit dem soeben geweihten Taufwasser besprengt. So werden sie an ihre eigene Taufe erinnert. Wenn keine Taufe stattfindet, kann dennoch Taufwasser für in der nächsten Zeit folgende Taufen gesegnet werden. Wird kein Taufwasser geweiht, dann segnet man, ohne Allerheiligenlitanei, sogenanntes Osterwasser als Weihwasser und die Anwesenden werden nach der Erneuerung ihrer Taufversprechen damit besprengt. Auch die seit Karfreitag leerenWeihwasserbecken an den Kircheneingängen werden mit dem gesegneten Wasser gefüllt. Die Gläubigen können etwas davon für den Gebrauch zu Hause und auf dem Friedhof mitnehmen. Wegen der erfolgten Taufversprechen entfällt das sonst übliche Credo vor den Fürbitten.

Den Höhepunkt der Osternachtfeier bildet die Eucharistiefeier. In der Regel bringen bei der Gabenbereitung die Neugetauften die Gaben zum Altar; dies können aber auch die Ministranten oder andere Gemeindemitglieder tun, häufig auch hier jedoch in besonders feierlicher Prozession. Für die Heilige Kommunion empfiehlt die Gottesdienstkongregation: „Es ist angebracht, der Kommunion in der Osternacht die Fülle des eucharistischen Zeichens zu geben, indem man sie unter den Gestalten von Brot und Wein reicht.“ (Siehe auch: Kelchkommunion).

Der feierliche Segen schließt diesen festlichen und frohen Gottesdienst ab. Vielerorts schließt sich an die Liturgie ein gemeinsames Ostermahl (oder bei morgendlicher Feier ein festliches Frühstück) an, in dem die alte Tradition der Agape weiterleben soll. Der Verzehr von zuvor gesegneten Osterspeisen und das Teilen der Ostereier bzw. das „Eierpecken“ sind ebenfalls Teil der volkstümlichen Osterbräuche.

Römischer Ritus (außerordentliche Form)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Osternachtsfeier wurde bereits im Spätmittelalter auf den Karsamstagnachmittag und dann sogar -vormittag vorgezogen. Nachdem Karfreitag und Karsamstag gewöhnliche Arbeitstage geworden waren, genoss sie außerhalb des Klerus nur noch geringe Popularität. Die Wiederherstellung der „wahren Zeit“ der Feier wurde im 20. Jh. zu einem Hauptanliegen der Liturgiereform.

Die Feier der Osternacht wurde durch Papst Pius XII. 1951/56 in Zeitansatz und Gestaltung reformiert. Ihre frühere sog. tridentinische Gestalt war damit abgeschafft. Die Feier der Osternacht nach dem Missale Romanum von 1962 („pianische Liturgie“) unterscheidet sich nur unwesentlich von der heutigen Normalform und wird vor allem von den wenigen altritualistischen Orden und ordensähnlichen Gemeinschaften gefeiert, auf der Grundlage des päpstlichen Motu Proprio Summorum Pontificum. Hiernach kann sie auch für dauerhaft existierende Gruppen gefeiert werden, lediglich Privatmessen sind während des Triduum Sacrum untersagt.

Die Feier in den evangelisch-lutherischen Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 

Evangelischer Diakon beim Einzug mit der Osterkerze

Die Osternachtfeier in den evangelisch-lutherischen Kirchen ist meist ähnlich strukturiert, wird aber nicht mit der gleichen Verbreitung gefeiert und weist viele Varianten im Detail auf. Die frühe lutherische Kirche hat die Osternacht noch häufig gefeiert. Es wurden dabei alle Elemente aus der Feier ausgeschieden, die als unevangelisch galten, so die Segnung des Feuers, die Kerzenweihe, die Wasserweihe und die Anrufung der Heiligen. An diese Stelle trat die vollständige Lesung des Osterevangeliums. Während man für den Vortrag der Passionsgeschichte die alten, vorreformatorischen Töne übernahm, gab es für das Osterevangelium keine Vorbilder. So schuf man eine neue, festliche Tonfolge. So war die alte Feier der Osternacht in neuer Form in die lutherische Kirche zurückgekehrt; wobei das Neue gleichzeitig das Alte war, denn mindestens bis ins 5. Jahrhundert war die Lesung der Ostergeschichte zentraler Bestandteil der Osternachtsfeier. Im 20. Jahrhundert gab es verstärkt Bemühungen, die weitgehend vergessene Feier der evangelischen Osternacht wieder zu beleben. Nach guten Ergebnissen, vor allem im hannoverschen Raum seit den 1930er Jahren, wurden Vorschläge zum Ablauf solcher Feiern veröffentlicht, die sehr schnell aufgenommen wurden. Die bis dahin den meisten Menschen unbekannte Art des Gottesdienstes verbreitete sich schnell und ist in vielen evangelischen Gemeinden schon zur Tradition geworden.

Das Grundgerüst der evangelischen Osternachtfeier ist der vorreformatorischen Tradition entlehnt. So finden sich vom Ruf „Christus, Licht der Welt“ über die prophetischen Lesungen bis zu Taufe und Abendmahl alle Elemente der „klassischen Osternacht“. Die Feier wird gegebenenfalls erweitert um weitere Lesungen und um Musik oder Zeiten der Stille. Den Abschluss bildet dann die Feier des Abendmahls.

Ablauf:

 

Die Osterkerze leuchtet in der nächtlichen Kirche

 

Die Gemeinde hat ihr Licht an der Osterkerze entzündet und hört das Osterevangelium

  • Einzug mit der Osterkerze und Eröffnung mit dem Ruf „Christus, Licht der Welt − Gott sei ewig Dank.“
  • Exsultet
  • Sechs Alttestamentliche Lesungen mit Gebeten und Liedern
  • Taufen
  • Taufgedächtnis
  • Osterlitanei
  • Gloria in excelsis
  • Kollektengebet
  • Epistel (gesungen oder gesprochen)
  • Hallelujavers
  • Hauptlied
  • Heiliges Osterevangelium (gesungen oder gesprochen)
  • Predigt
  • Predigtlied
  • Feier des Heiligen Abendmahls
  • Segen
  • Schlusslied

Die Feier in der alt-katholischen Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Osterfeier in der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland umfasst folgende Teile:

  • Lichtfeier
  • Nachtwache mit Lesungen
  • Taufe bzw. Taufgedächtnis
  • Eucharistiefeier

Der Einzug mit der brennenden Osterkerze und das Exultet bilden den Kern der Lichtfeier. Die Segnung des Feuers und das Bezeichnen der Osterkerze können unter Umständen entfallen. Für das Exultet werden drei Textfassungen angeboten, davon eine von Norbert Lohfink (Übersetzung) und Norbert Bücken (Vertonung).

Die Lesung vom Durchzug durch das Rote Meer ist obligatorisch. Wenigstens eine weitere Lesung aus den Propheten ist vorgeschrieben. Zu jeder Lesung wird neben Antwortpsalm und Oration eine kurze Hinführung (Praefamen) angeboten.

Zur Feier der Osternacht gehört, dass das Halleluja nach der vierzigtägigen Fastenzeit, in der es unterbleibt, feierlich wieder angestimmt wird. Bei der Auswahl der Lieder und Antwortgesänge soll darauf geachtet werden, dass es dort nicht vorweggenommen wird.

Es stehen vier verschiedene Modelle zur Auswahl:

Modell A Lichtfeier

1.1 Gebet am Osterfeuer
1.2 Deutung der Kerze
1.3 Einzug mit dem Licht
1.4 Exsultet

Lesungen der Nachtwache

2.1a Lesung (Schöpfung oder Noach)
2.2a Antwortgesang oder Lied
2.3a Oration
2.1b Lesung (Auszug)
2.2b Antwortgesang oder Lied
2.3.b Oration
2.1c Lesung (Eschatologischer Ausblick)
2.2c Antwortgesang oder Lied
2.3c Oration

Eucharistiefeier, erster Teil

3. Gloria
4. Tagesgebet
5. Epistel
6. Oster-Halleluja
7.1 Oster-Evangelium
7.2 Predigt
8. Fürbitten

Taufe oder Taufgedächtnis

9.1 Taufwasser-Segnung
9.2 Taufversprechen bzw. Taufspendung

Eucharistiefeier, zweiter Teil

mit wechselnden Teilen:
10.0 Gebet über die Gaben
10.1 Präfation, Eucharistiegebet, Vaterunser, Agnus Dei, Friedensgruß
10.2 Schlussgebet
10.3 Feierlicher Schlusssegen

Modell B

2–1[–3–4]–5–6–7–9–8–10

Die Lesungen der Nachtwache werden nach diesem Ablauf vorgezogen. Mancherorts werden sie an einem anderen Ort vorgetragen. Der Einzug mit dem Licht findet nach den Lesungen der Nachtwache statt und bildet den Anfang der Auferstehungsverkündigung. Tagesgebet und Gloria sind in diesem Ablauf eine Doppelung hymnischer Elemente zum Exsultet. Sie können daher entfallen oder das Gloria wird als Antwortgesang auf das Auferstehungsevangelium gesungen.

Modell C

1–2–9–3–4–5–6–7–8–10

Da die Lesungen einen gemeinsamen Bezugspunkt in der Taufe haben, geht die Vigilfeier dem Taufgedächtnis bzw. der Tauffeier voraus. Das Gloria wird als Dankgesang für das in der Taufe erfahrene Heil dargebracht.

Modell D

1–2–5–6–7.1+3–7.2–9–8–10

Die Lesungen der Nachtwache und die neutestamentlichen Lesungen bilden nach diesem Ablauf einen zusammenhängenden Wortgottesdienst. Das Gloria bildet hier den Dankgesang der Gemeinde auf die Auferstehungsbotschaft.

Die Allerheiligenlitanei findet sich nicht im Eucharistiebuch.[1]

Da den alt-katholischen Rubriken nicht die gleiche Verbindlichkeit zukommt wie den Rubriken der römisch-katholischen Kirche, wird mancherorts auch, angelehnt an die klassische Abfolge, zuerst die Vigil (mit Lichtfeier) begangen, dann die Allerheiligenlitanei als Prozessionsgesang zum Taufbrunnen gesungen, worauf die Taufwasserweihe folgt, und sodann das Gloria als Prozessionsgesang zum Altar angestimmt, das mit dem Tagesgebet abgeschlossen wird. Anschließend trägt ein Lektor die Epistel vor. Credo, Friedensgruß und Fürbitten (Fürbittlitanei) – da bereits Elemente der Tauffeier – entfallen.

Alternativer Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Beginn von Abendgottesdiensten und Vigilfeiern mit einer Lichtfeier hat – nicht nur für die Osternacht – eine lange Tradition. Dennoch wird verschiedentlich in der liturgischen Diskussion erwogen, ob nicht ein alternativer Ablauf „vom Dunkel zum Licht“ „die Grundthematik vom Tod zum Leben“ deutlicher zum Ausdruck bringen könnte.[2] Ein Beginn mit den Lesungen, auf die dann erst die Lichtfeier folgt, wird in der evangelisch-reformierten Kirche in der Schweiz und lokal in evangelisch-lutherischen Gemeinden in Deutschland praktiziert, in der altkatholischen Osternachtliturgie ist der Ablauf als Modell B vorgesehen. Auch in römisch-katholischen Gemeinden gibt es Versuche in diese Richtung.[3] Lichtfeier und Exsultet könnten im Anschluss an den Wortgottesdienst ihren Platz finden und so zur Tauffeier überleiten oder in die Tauffeier einbezogen werden.[4]

Die Feier in den orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Der Ablauf ist lückenhaft und nicht folgerichtig dargestellt.
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.

In den orthodoxen Kirchen findet zuerst das Mitternachtsgebet statt (griechisch Μεσονύκτικον/Mesonytikon, Kirchenslawisch Полуношница/Polúnoshnitsa). Danach (genau um Mitternacht) werden in der Kirche alle Lichter gelöscht, das „Heilige Feuer“ wird an die Gläubigen verteilt und die Glocken läuten, während das Troparion gesungen wird. Oft wird der orthodoxe Ostergruß (griechisch Χριστός ανέστη. Αληθώς ανέστη! Zu deutsch: Christus ist auferstanden. Wahrlich er ist auferstanden!) wiederholt.

Das heilige Feuer in der Grabeskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zusammenhang mit den orthodoxen Osterfeierlichkeiten in Jerusalem tritt das Phänomen des heiligen Feuers auf, von dessen Existenz schon seit dem achten Jahrhundert berichtet wird. Danach sorgten die Tempelritter und die Kreuzzügler für seine Kunde im europäischen Raum. Der russische Priester Daniel beschreibt das „Wunder des heiligen Feuers“ und die es umrahmenden Zeremonien sehr detailliert in seiner Reisebeschreibung aus den Jahren 1106/07. In der lateinischen Westkirche, die keinen gleich alten und äquivalenten Brauch kennt, ist dieses Vorkommnis wieder bekannter. Am Karsamstag des orthodoxen Osterfestes, gegen 14 Uhr, entzündet sich in der Grabeskapelle in der Grabeskirche eine Kerze in der Hand des orthodoxen Patriarchen angeblich von selbst und ohne Fremdeinwirken. Von dem Priester wird das Phänomen als Lichtsäule über der Grabesplatte beschrieben, an der sich an einer bestimmten Stelle eine Kerze entzünden lässt. Diese Flamme wird in der Kirche nun von dem Priester nach Verlassen des Grabes an die Gläubigen weitergereicht. Viele Kerzen oder Öllampen sollen sich allerdings auch von selbst entzünden, nachdem die Lichterscheinung in der Kapelle aufgetreten ist. So ist die Zeugenschaft dieser Erscheinung nicht nur auf die Priesterschaft beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf zahlreiche Besucher der Messen, die ebenso behaupteten, dies festgestellt zu haben. Das Feuer selbst soll die Eigenschaft haben, in den ersten Minuten keine Versengungen hervorzurufen. Eine Scharlatanerie oder sonstige Tricks sollen durch die vorherige amtliche Versiegelung des Grabes und einer Untersuchung des Priesters vor Betreten ausgeschlossen werden. Dieser Vorgang ist jedoch nie wissenschaftlich überprüft worden. Man folgt auch hier einer alten Tradition, nach der die Römer das Grab Jesu nach seiner Grablegung ebenfalls versiegelten, um zu verhindern, dass der Leichnam gestohlen und so der Behauptung entgegengetreten wird, Jesus sei von den Toten auferstanden. Denn schon vor seinem Tod war die Prophezeiung bekannt, der Erlöser werde auferstehen, wovon allerdings wohl nicht einmal seine unmittelbarere Anhängerschaft, die Apostel selbst, ausgingen, da sie sich zu diesem Zeitpunkt vor Angst, sie könnten ebenfalls verhaftet werden, noch versteckt hielten. Ein Ereignis jedoch muss den plötzlichen Wandel dieser Todesangst zu vollkommenem euphorischem Lebensmut ausgelöst haben.[5]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • R. Amiet: La veiléé pascale dans l’église latine. Band 1: Le rite romain. Paris 1999.
  • Gabriel Bertonière: The historical development of the Easter Vigil and related services in the Greek Church. Pont. Institutum Studiorum Orientalium, Roma 1972, OCLC 673887.
  • Hans Jörg Auf der Maur: Die Wiederentdeckung der Osternachtfeier in den abendländischen Kirchen des 20. Jahrhunderts. Ein noch nicht ganz ernstgenommener Beitrag zum ökumenischen Dialog. In: Bibel und Liturgie. 60. Jg., 1987, S. 2-25.
  • Karl-Heinrich Bieritz: Das Kirchenjahr. Feste, Gedenk- und Feiertage in Geschichte und Gegenwart. München 1991, ISBN 3-406-34039-3.
  • Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche: Die Feier der Osternacht. Groß Oesingen 1993, ISBN 3-86147-099-3. (Liturgisches Heft mit Noten und Ablauf)
  • Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands: Passion und Ostern. Agende für evangelisch-lutherische Kirchen und Gemeinden. Bd. II, Teilbd. 1, Hannover 2011, ISBN 978-3-7859-1039-9.
  • Heinz-Günter Bongartz, Georg Steins: Österliche Lichtspuren. Alttestamentliche Wege in die Osternacht. München 2001, ISBN 3-7698-1347-2.
  • Kongregation für den Gottesdienst: Rundschreiben „Über die Feier von Ostern und ihre Vorbereitung“. In: Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls. 81 (Bonn 1990), S. 15–46.
  • Georg Glade: 250 Jahre Katholischer Burschenverein Hallenberg 1746–1996. Hallenberg 1996.
  • Helmut Schwier: „Eine Auferstehungsfeier und irgendwie die Wurzel meines Glaubens …“ Theologische und liturgische Überlegungen zur Feier der Osternacht. In: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie. Bd. 51, Göttingen 2012, S. 9–18.
  • Heidi-Maria Stowasser: Die Erneuerung der Vigilia Paschalis. Dissertation. Eichstätt 1987, OCLC 159799111.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochspringen Die Feier der Eucharistie im Katholischen Bistum der Alt-Katholiken. Für den gottesdienstlichen Gebrauch erarbeitet durch die Liturgische Kommission und herausgegeben durch Bischof und Synodalvertretung. Alt-Katholischer Bistumsverlag, Bonn 2006,ISBN 3-934610-30-7, S. 94–142.
  2. Hochspringen Hansjörg Auf der Maur: Feiern im Rhythmus der Zeit I. Herrenfeste in Woche und Jahr. Regensburg 1983, ISBN 3-7917-0788-4 (Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft. Teil 5), S. 142.
  3. Hochspringen Herbert Meßner: Die Feier der Osternacht. In: Hubert Ritt (Hrsg.): Gottes Volk, Heil für alle Völker. Aschermittwoch bis Osternacht. Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 1995 (Bibel und Liturgie im Leben der Gemeinde 3/95), S. 75-82, hier 75f.
  4. Hochspringen Bruno Kleinheyer: Überlegungen zur Weiterführung der Reform der Osternachtfeier. In: Liturgisches Jahrbuch 18 (1968), S. 98-105; Guido Fuchs, Hans Martin Weikmann: Das Exsultet. Geschichte, Theologie und Gestaltung der österlichen Lichtdanksagung. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1992, ISBN 3-7917-1306-X, S. 118-123.
  5. Hochspringen Meinardus Otto: The ceremony of the Holy Fire in the Middle Ages and today. Bulletin de la Societe d’Archeologie Copte, 16, 1961-2.242-253 – Klameth, Dr. Gustav. Das Karsamstagfeuerwunder der heiligen Grabeskirche.Wien,1913.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Osternacht

Jetzt bekommt Drolshagen sein eigenes Bier!

Das Dräulzer Landbier wir Live gebraut und jeder kann zusehen und dem Braumeister fragen stellen.

Für alle Drolshagener die gerne ein gutes Landbier aus der Heimat trinken.

Für alle Drolshagener die gerne ein gutes Landbier aus der Heimat trinken.

Am 15. und 16 Oktober 2016 ist es soweit.  Von 11.00 – 22.00 Uhr wird Im Weiler 12a in Drolshagen – Essinghausen das „Dräulzer Landbier“ aus der Taufe gehoben. Jeweils zwischen 13.00 und 18.00 Uhr kann man zuschauen wie gebraut wird, und das „Live“ vor Ort.

Mit seiner selbst entwickelten Hausbrauanlage geht Braumeister Ralf Münker ans Werk. Dabei erklärt er den Besuchern die einzelnen Schritte, Zutaten und Techniken, die für das Gelingen des naturtrüben Gerstensaftes nach dem deutschen Reinheitsgebot notwendig sind. Ralf Münker blickt auf eine langjährige Tradition und Erfahrung als Braumeister zurück. Sein Vater war schon sein Leben lang Braumeister in einer großen Brauerei. Von ihm hat der Sohn all das gelernt, was notwendig ist, um ein Landbier der Spitzenklasse zu brauen. Mit der Wahl des Braumeisters wird garantiert, dass die Drolshagener mit der Qualität ihres neuen Landbieres sehr zufrieden sein können.

Und wer sich jetzt fragt, wie das Bier zu seinem Namen kam: Der stammt schon aus dem Mittelalter. Dort hieß Drolshagen noch „Draulzen“ und das passende Adjektiv dazu ist „Dräulzer“. Und so wird, so Gott will, dieses Bier sich zu einem überregionalen Botschafter der nun mehr seit 1120 bestehenden Ortschaft erweisen.

Und da es ein großer Tag für alle „echten Dräulzer“, Zugezogene und Besucher werden wird, gibt es natürlich nicht nur das Dräulzer Landbier sondern auch Flammkuchen aus dem Holzofen, Vesperplatten, Schinkenplatten und deftige Suppen – natürlich alles mit dem Braugersten-Holzofenbrot vom Bäckermeister Winfried Christ und seiner Frau Margarete. Für Gruppen ab 4 Personen wird ein Flammkuchen „all you can eat“ angeboten. Für alle, die mit einer größeren Gruppe kommen wollen, wird dringend eine Anmeldung im Vorfeld empfohlen.

An beiden Tagen ist für Livemusik gesorgt. Fröhlich soll es sein, wenn das „Dräulzer Landbier“ vorgestellt wird. Schifferklavier

Das Backhaus Café mit Jausenstation wurde von der Familie Christ im Jahr 2011 eigenhändig erbaut. Im Zentrum steht, aus dem Gastraum sichtbar, der große Holzofen, welcher handwerklich von dem Holzofenbaumeister Zepp erstellt wurde. Bäckermeister Winfried Christ hat damit seinen Traum erfüllt, ein eigenes Backhaus zu besitzen in dem er mit natürlicher Energie frische Brote, Backwaren, Kuchen und Torten anbieten kann.

Heute ist das Backhaus Café ein beliebter Ausflugsort für Jung und Alt. Kinder lieben die große Spielwiese und die Spielgeräte. Gruppen nutzen die urige Atmosphäre für Feiern aller Art. Besonders für Weihnachtsfeiern wird das Backhaus Café sehr gerne gebucht.

Weitere Infos unter: www.backhaus-cafe.deinfo@backhaus-cafe.de, Tel.: 02761 – 5626

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